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PRODUKTE

UNSERE CANNABISBLÜTEN

CANNABISSORTEN

Sativa

Die Sativa Cannabissorte mit überwiegend vergleichsweise hohem THC- und eher niedrigerem CBD-Gehalt. Genetisch gleicht sie der Sorte Indica, unterscheidet sich aber klar in ihrem Wirkungsspektrum und Wachstumsmuster.

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Sativa

Dominant

Hybriden mit einer leichten Sativa-Dominanz, die man durch eine sanfte Kreuzung von Sativa- mit Indica-Sorten erhält. Sie unterscheiden sich von reinen Sativas, bewahren aber ähnliche Wirkungsweisen und Wachstumsmuster.

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Hybrid

Hybride nennt man Kreuzungen aus Sativa- und Indicasorten. Sie wurden nach den Wirkungsweisen der jeweiligen Sorte ausgewählt, um beispielsweise einen gewünschten THC- und CBD-Gehalt zu erzielen.

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Indica

Die Indica Cannabissorte mit überwiegend vergleichsweise niedrigem THC- und eher hohem CBD-Gehalt. Genetisch gleicht sie der Sorte Indica, unterschiedet sich aber klar in ihrem Wirkungsspektrum und Wachstumsmuster.

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Indica

Dominant

Für diese Hybriden mit einer leichten Indica-Dominanz kreuzt man Sativa- und Indica-Sorten sanft miteinander. Sie unterscheiden sich von reinen Indicas, bewahren aber dennoch ähnliche Wirkungsweisen und Wachstumsmuster.  

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Indikationen für
Medizinalcannabis

MÖGLICHE WIRKUNGSWEISEN VON
TERPENEN / MEDIZINALCANNABIS AUF DEN MENSCHLICHEN KÖRPER.

Im gesamten menschlichen Körper befindet sich das Endocannabinoidsystem (ECS), ein komplexes Netzwerk aus Endocannabinoiden, Cannabinoid Rezeptoren und Enzymen. Cannabinoide und Terpene, die natürlichen Stoffe der Cannabispflanze, interagieren mit den Rezeptoren im zentralen Nervensystem und im Immunsystem und können dort u. a. diese möglichen Wirkungen auslösen:

ANWENDUNGSGEBIETE RUND UM DAS THEMA MEDIZINISCHES CANNABIS

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Cannabis Produkte

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CANNABIS BLOG

DIE CANNABISBLÜTE

Die Cannabisblüten stammen von der weiblichen Cannabispflanze, denn diese produziert entscheidend mehr Cannabinoide,Terpene und Flavonoide als ihr männliches Pendant. Ob Sativa oder Indica - alle Cannabisblüten gelten als medizinisches Cannabis, sofern sie aus streng kontrolliertem Anbau stammen  und GMP-lizenziert sind.

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FAQ

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Medizinisches Cannabis ist eine spezielle Form von Cannabis, die für medizinische Zwecke angebaut und verarbeitet wird. Es enthält höhere Konzentrationen von bestimmten Wirkstoffen, insbesondere THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol), die für seine medizinische Wirkung verantwortlich sind. Es gibt verschiedene Arten von medizinischem Cannabisprodukten, darunter: 1. Cannabisblüten: getrocknete Blüten der weiblichen Hanfpflanze, die entweder geraucht oder verdampft werden können 2. Öle: konzentrierte Flüssigkeiten, die oral eingenommen oder sublingual (unter der Zunge) aufgenommen werden können Kapseln: eine Form von Ölen, die in Kapseln abgefüllt werden und oral eingenommen werden können . 3. Tinkturen: konzentrierte Flüssigkeiten, die oral oder sublingual eingenommen werden können Sprays: spezielle Sprays, die direkt in den Mund gesprüht werden können.

Medizinisches Cannabis hat eine Vielzahl von therapeutischen Anwendungen, insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, Entzündungen, Übelkeit und Erbrechen sowie bei der Unterstützung von Patienten mit Krebs, Multiple Sklerose, Epilepsie und anderen chronischen Erkrankungen. THC wirkt hauptsächlich auf das zentrale Nervensystem und kann Schmerzen lindern und die Stimmung verbessern, während CBD entzündungshemmende und angstlösende Eigenschaften hat. Es gibt verschiedene Therapien, die mit medizinischem Cannabis durchgeführt werden können, darunter: - Schmerztherapie: Cannabis kann eine wirksame Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichen Schmerzmitteln sein. - Therapie von neurologischen Erkrankungen: Cannabis kann zur Behandlung von Erkrankungen wie Epilepsie und Multiple Sklerose eingesetzt werden. - Krebstherapie: Cannabis kann zur Linderung von Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie eingesetzt werden. - Psychiatrische Therapie: Cannabis kann zur Behandlung von Angststörungen, Depressionen und posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden.

Medizinisches Cannabis kann auf verschiedene Arten angewendet werden. Die gängigsten Formen sind das Rauchen, das Verdampfen mit einem Vaporizer, die Einnahme von Kapseln oder Tropfen sowie die äußerliche Anwendung in Form von Cremes oder Salben.

Die Anwendung von medizinischem Cannabis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Art der Beschwerden, der gewünschten Wirkung und der individuellen Verträglichkeit. In der Regel wird empfohlen, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese gegebenenfalls schrittweise zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung erzielt wird. Dies kann je nach Anwendungsform variieren. Bei der inhalativen Anwendung von Cannabisblüten oder -extrakten mittels Vaporizer oder Bong wird empfohlen, zunächst einen kleinen Probelauf zu machen und die Dosierung langsam zu erhöhen, um die individuelle Verträglichkeit zu testen. Bei der oralen Einnahme von Cannabisöl oder Kapseln wird empfohlen, diese mit einem Glas Wasser zu schlucken und auf nüchternen Magen einzunehmen, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie medizinisches Cannabis anwenden sollen, ist es empfehlenswert, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen, um die geeignete Anwendungsform und Dosierung zu finden.

Die Lagerung von medizinischem Cannabis ist wichtig, um die Qualität und Wirksamkeit des Produkts zu erhalten. Grundsätzlich sollte das Cannabis kühl, trocken und dunkel gelagert werden. Am besten eignet sich dafür ein verschließbares Glasgefäß oder eine luftdichte Plastikdose. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass das Material nicht zu feucht wird und Schimmelbildung verhindert wird. Außerdem sollte das Cannabis fern von Kindern und Haustieren aufbewahrt werden, um ein versehentliches Verzehren zu verhindern. Es empfiehlt sich auch, das Cannabis in seiner Originalverpackung aufzubewahren, auf der oft wichtige Informationen wie Dosierung und Verfallsdatum angegeben sind. Wer das Cannabis längere Zeit aufbewahren möchte, sollte es in einem Gefrierbeutel oder einer Vakuumverpackung einfrieren. Dadurch kann es bis zu mehrere Monate haltbar bleiben. Beim Auftauen sollte das Cannabis jedoch langsam und schonend erfolgen, um seine Qualität nicht zu beeinträchtigen.

Richtig angebaut, getrocknet und gecured (also die Restfeuchtigkeit entfernt ist) zeigt die Cannabisblüte eine dichte Struktur und duftet Terpene aus, wenn man sie öffnet.
Sie sollte möglichst nicht beschädigt und nicht trichomlos sein, alle Blüten und Blätter an ihrem Platz haben und viel Harz aufweisen.

Cannabisblüten mit bester Qualität sind voller Terpene und ätherischer Öle, die sehr intensiv duften. Die Terpene bei hervorragenden Blüten sorgen auch dafür, dass bei Konsum nichts im Hals kratzt oder verbrannt schmeckt.

Ihre Sorte ist ausverkauft? Unser Serviceteam schaut gerne, wann die nächste Lieferung möglich ist. Ihre Sorte finden Sie nicht in unserem Bestand? Unser pharmazeutisches Fachteam prüft gerne, ob Ihre Sorte in unser Sortiment passt und wir diese besorgen können.

Medizinisches Cannabis kann bei verschiedenen Erkrankungen und Symptomen helfen, wie z.B. chronischen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen aufgrund von Chemotherapie, Appetitlosigkeit bei HIV/AIDS, Muskelspasmen und Steifheit bei Multipler Sklerose, Epilepsie, Angstzuständen und Schlafstörungen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Anwendung von medizinischem Cannabis nur auf ärztliche Empfehlung und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen sollte.

Nein, es gibt verschiedene Alternativen zur Rauchmethode, um medizinisches Cannabis anzuwenden. Eine Möglichkeit ist die orale Einnahme von Cannabisöl oder Kapseln, die einfach mit Wasser geschluckt werden können. Es kann auch unter die Zunge gelegt werden, um eine schnellere Wirkung zu erzielen. Eine weitere Möglichkeit ist die Inhalation von Cannabisblüten oder -extrakten mit einem Vaporizer. Hierbei wird das Cannabis erhitzt und der Dampf inhaliert. Dies kann zu einer schnelleren Wirkung führen als bei der oralen Einnahme. Es ist auch möglich, medizinisches Cannabis auf die Haut aufzutragen, indem man es in Form von Salben oder Cremes verwendet. Dies kann bei Schmerzen oder Entzündungen lokal angewendet werden. Die Wahl der Anwendungsform hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Art der Beschwerden, persönlichen Präferenzen und individuellen Umständen. Eine ärztliche Beratung kann dabei helfen, die geeignete Anwendungsform zu finden.

Ja, medizinisches Cannabis kann Nebenwirkungen haben, wie Schwindel, Benommenheit, Trockenheit im Mund, Müdigkeit und Veränderungen des Blutdrucks. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel jedoch mild und vorübergehend. In seltenen Fällen können auch schwerwiegendere Nebenwirkungen wie Psychosen auftreten. Es ist wichtig, dass Patienten die Einnahme von medizinischem Cannabis mit ihrem Arzt besprechen und engmaschig überwacht werden.

Die Mitnahme von medizinischem Cannabis auf Reisen kann problematisch sein, da die Gesetze und Vorschriften je nach Land und Region variieren. Es ist daher ratsam, sich vor Reiseantritt über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren und gegebenenfalls eine ärztliche Bescheinigung über die medizinische Notwendigkeit des Cannabis mitzuführen. Bei Reisen innerhalb Deutschlands ist es möglich, medizinisches Cannabis mit sich zu führen, solange man eine ärztliche Verordnung und eine entsprechende Bescheinigung mitführt. Für Reisen ins Ausland ist es ratsam, sich frühzeitig bei den zuständigen Behörden oder Botschaften des jeweiligen Landes zu informieren und gegebenenfalls eine spezielle Genehmigung einzuholen. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass das medizinische Cannabis während der Reise sicher und richtig gelagert wird, um die Qualität und Wirksamkeit des Produkts zu erhalten.

Ein Rezept für medizinisches Cannabis kann von einem Arzt ausgestellt werden, der über eine spezielle Zulassung verfügt. In Deutschland ist dies in der Regel ein Facharzt für Schmerztherapie oder ein Arzt mit entsprechender Weiterbildung in der Therapie mit Cannabis als Medizin. Es ist wichtig, dass der Arzt eine sorgfältige Untersuchung durchführt und eine genaue Diagnose stellt, bevor er ein Rezept ausstellt. Das Rezept kann dann bei einer Apotheke eingelöst werden, die auf die Abgabe von medizinischem Cannabis spezialisiert ist. Es ist auch möglich, medizinisches Cannabis online zu bestellen, allerdings sollte dies nur bei seriösen Anbietern und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen

Folgende Informationen müssen nach § 9 Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) auf jeden Fall aufgeführt sein: Name, Vorname, Anschrift des Patienten/der Patientin Ausstellungsdatum Die Arzneimittelbezeichnung. Wenn das Arzneimittel durch diese Bezeichnung nicht eindeutig bestimmt ist, jeweils zusätzlich Bezeichnung und Gewichtsmenge des enthaltenen Betäubungsmittels je Packungseinheit, bei abgeteilten Zubereitungen je abgeteilter Form, und die Darreichungsform. Die Angabe „Cannabisblüten“ oder „Cannabis flos“ als Arzneimittelbezeichnung für Cannabisblüten ist nicht ausreichend, da es für die medizinische Anwendung verschiedene Sorten gibt. Daher muss die Angabe „Cannabisblüten“ durch die Sorte spezifiziert sein. Die Angabe der Sorte macht die Verschreibung eindeutig. Menge des verschriebenen Arzneimittels in Gramm oder Milliliter, Stückzahl der abgeteilten Form. Gebrauchsanweisung mit Einzel- und Tagesgabe oder im Falle, dass dem Patienten eine schriftliche Gebrauchsanweisung übergeben wurde, ein Hinweis auf diese schriftliche Gebrauchsanweisung. - Eindeutig definiert: 3x täglich 0,2 ml o. ä. - Nicht eindeutig definiert: bei Bedarf 100 mg Sollte der Arzt „Gemäß schriftlicher Anweisung“ verordnen, muss die schriftliche Anweisung der Apotheke bekannt sein. Ist diese nicht bekannt, muss die Verordnung als „nicht plausibel“ in der Apotheke gewertet werden und das Rezepturarzneimittel darf nicht hergestellt werden, bis der Sachverhalt geklärt ist. Nicht plausible, also unklare Verordnungen, dürfen nicht beliefert werden. Aus Gründen der Praktikabilität empfiehlt es sich daher, die Gebrauchsanweisung auf dem Betäubungsmittelrezept zu vermerken. Bei Überschreitung der Höchstverschreibungsmenge der Buchstabe „A“, im Falle einer Notverschreibung der Buchstabe „N“ Name des verschreibenden Arztes, seine Berufsbezeichnung, Anschrift einschließlich Telefonnummer Unterschrift des verschreibenden Arztes, im Vertretungsfall darüber hinaus der Vermerk „i. V.“

Um einen Arzt zu finden, der medizinisches Cannabis verschreibt, kann man sich an seine Hausarztpraxis oder eine spezialisierte Schmerzpraxis wenden. In Deutschland ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis auf bestimmte Fachärzte beschränkt, wie z.B. Schmerztherapeuten oder speziell geschulte Ärzte für die Therapie mit Cannabis als Medizin. Es gibt auch spezialisierte Ambulanzen und Zentren für medizinisches Cannabis, die eine umfassende Beratung und Betreuung anbieten können. Es ist wichtig, vorab zu klären, welche ärztlichen Leistungen von der eigenen Krankenkasse übernommen werden und welche Kosten privat zu tragen sind. Manche Apotheken, die auf die Abgabe von medizinischem Cannabis spezialisiert sind, bieten auch eine Beratung an und können dabei helfen, einen geeigneten Arzt zu finden.

Ja, bei der Einnahme von medizinischem Cannabis ist Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Cannabis kann die kognitiven und motorischen Fähigkeiten beeinträchtigen und zu einer verminderten Aufmerksamkeit und Reaktionszeit führen. Es wird daher empfohlen, während der Einnahme von medizinischem Cannabis nicht aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen, insbesondere nicht als Fahrer/in von Fahrzeugen oder Maschinen. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung zu beachten und gegebenenfalls auf alternative Verkehrsmittel oder Unterstützung durch Dritte zurückzugreifen, um sicher ans Ziel zu gelangen.

Die Kosten für medizinisches Cannabis können von der Krankenkasse übernommen werden, wenn eine medizinische Indikation vorliegt und alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Um einen Antrag bei der Krankenkasse zu stellen, benötigt man eine ärztliche Verordnung für medizinisches Cannabis sowie einen Nachweis darüber, dass andere Therapien nicht erfolgreich waren oder nicht vertragen wurden. Die Krankenkasse prüft dann den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme. Für privatversicherte Personen gelten oft andere Regelungen. Es ist ratsam, sich im Vorfeld bei der eigenen Krankenkasse über die Kostenübernahme zu informieren und zu klären, ob medizinisches Cannabis im eigenen Versicherungspaket enthalten ist. In manchen Fällen kann es notwendig sein, eine Zusatzversicherung abzuschließen, um die Kosten für medizinisches Cannabis abdecken zu können. Es ist empfehlenswert, sich diesbezüglich von intensiv beraten zu lassen.

Die Kosten für medizinisches Cannabis können von der Krankenkasse übernommen werden, wenn eine medizinische Indikation vorliegt und alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Um einen Antrag bei der Krankenkasse zu stellen, benötigt man eine ärztliche Verordnung für medizinisches Cannabis sowie einen Nachweis darüber, dass andere Therapien nicht erfolgreich waren oder nicht vertragen wurden. Die Krankenkasse prüft dann den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme. Für privatversicherte Personen gelten oft andere Regelungen. Es ist ratsam, sich im Vorfeld bei der eigenen Krankenkasse über die Kostenübernahme zu informieren und zu klären, ob medizinisches Cannabis im eigenen Versicherungspaket enthalten ist. In manchen Fällen kann es notwendig sein, eine Zusatzversicherung abzuschließen, um die Kosten für medizinisches Cannabis abdecken zu können. Es ist empfehlenswert, sich diesbezüglich von intensiv beraten zu lassen.

Ein Vaporizer oder Verdampfer ist ein Gerät, das verwendet wird, um medizinisches Cannabis zu inhalieren, ohne es zu verbrennen. Das Gerät erhitzt das Cannabis auf eine Temperatur, die ausreicht, um die aktiven Inhaltsstoffe in ein Dampfgemisch zu verwandeln, das eingeatmet werden kann. Im Gegensatz zur Verbrennung beim Rauchen werden beim Verdampfen weniger schädliche Stoffe freigesetzt, was zu einer besseren Verträglichkeit führen kann. Es gibt verschiedene Arten von Vaporizern, die sich in ihrer Bauweise und Funktionsweise unterscheiden. Gemeinsam haben sie jedoch, dass sie das Cannabismaterial erhitzen, um Dampf zu erzeugen, der anschließend inhaliert werden kann. Je nach Modell können Vaporizer mit trockenem Kraut oder mit flüssigen Extrakten und Ölen verwendet werden. Die Anwendung ist einfach und unkompliziert, jedoch sollte man sich vorab mit der Bedienungsanleitung vertraut machen und bei Fragen oder Unsicherheiten an den Hersteller oder den Apotheker wenden.

Es ist nicht sicher, Maschinen zu führen oder schwere Arbeiten auszuführen, wenn man unter dem Einfluss von medizinischem Cannabis steht. Medizinisches Cannabis kann die Koordination, Konzentration und Reaktionszeit beeinträchtigen, was das Risiko von Unfällen erhöht. Es ist wichtig, verantwortungsbewusst mit dem Konsum von medizinischem Cannabis umzugehen und sicherzustellen, dass man nicht unter dessen Einfluss arbeitet oder Maschinen bedient. Es ist ratsam, mit dem Arzt über die Einnahme von medizinischem Cannabis zu sprechen und die Auswirkungen auf die täglichen Aktivitäten zu besprechen.

Die Einnahme von Cannabis kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und das Unfallrisiko erhöhen. Es ist daher nicht sicher, ein Fahrzeug zu steuern oder am Straßenverkehr teilzunehmen, wenn man unter dem Einfluss von Cannabis steht. Die Wirkung von Cannabis kann die Reaktionszeit, die Koordination und die Konzentration beeinträchtigen, was das Risiko von Unfällen erhöht. Es ist wichtig, verantwortungsbewusst mit dem Konsum von Cannabis umzugehen und sicherzustellen, dass man nicht unter dessen Einfluss Auto fährt oder andere Tätigkeiten ausführt, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern. Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Cannabis strafrechtliche Konsequenzen haben kann.